Dem Sterben ein Zuhause geben...

Wir begleiten...

  • zu Hause, in einer stationären Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus unter Achtung eigener Wünsche und Vorstellungen bis ans Lebensende
  • Angehörige und Freunde der Sterbenden, auch über deren Tod hinaus
  • Trauernde durch ein offenes Trauerangebot
  • Menschen, die sich mit dem eigenen Lebensende auseinandersetzen
  • stationäre Einrichtungen bei der Umsetzung der Hospizidee
  • kostenfrei und unbürokratisch

Wir sind...

  • da für die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen
  • unterschiedlichen Alters, unterschiedlichen Glaubens, aus unterschiedlichen Berufen
  • regelmäßig weitergebildet und unterliegen der Schweigepflicht
  • unentgeltlich tätig

Kinderhospizarbeit...

  • Beratung, Information und Begleitung
  • für Kinder, die lebenslimitiert erkrankt sind, ab dem Zeitpunkt der Diagnose
  • für erkrankte Kinder, deren Geschwister, Eltern und alle Angehörigen
  • bedarfsorientierte und alters- und entwicklungsgerechte Begleitung und Unterstützung
  • durch besonders geschulte Koordinator*innen und ehrenamtliche Kinderhospizbegleiter*innen
  • Unterstützung für trauernde Kinder und Jugendliche

Aktuelles

Vom Weihnachtsbaum der Kuscheltiere ins DASEIN-Hospiz

Hannah Terjung (rechts) hatte die flauschige Idee

Hannah Terjung von Physio Aktiv hatte eine außergewöhnliche Idee für die Weihnachtsdeko 2025 – sie schmückte mit von Mitgliedern des Sportstudios geschenkten Kuscheltieren die Weihnachtsbäume, um diese dann später an soziale Einrichtungen zu spenden. So haben auch einige der flauschigen Gesellen den Weg zu uns nach Nienburg für unsere Kinderhospizarbeit gefunden.

Jetzt warten sie auf ein neues Zuhause.

 

Sterbenden zur Seite stehen

I. Romaus, A. Schlobohm und U. Buchmann freuen sich auf den neuen Kurs

Nach einer Pause im letzten Jahr bietet DASEIN-Hospiz Nienburg ab März 2026 wieder einen Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen an.

Am 27.März beginnt der Kurs mit einem Kennenlern-Wochenende. Die Treffen für die theoretischen und praktischen Übungen finden 14tägig an 16 Abenden statt, sodass auch berufstätige teilnehmen können.

Zurzeit begleiten 39 Menschen im Namen des Hospizvereins Sterbende und ihre Familien. Im Unterschied zu stationären Hospizen gehen die Ehrenamtlichen des DASEIN-Hospiz dorthin wo die Menschen leben, in die Häuslichkeit, in Pflegeeinrichtungen oder auch ins Krankenhaus.

Sie schenken den Familien Zeit für Gespräche und sind einfach da, wenn sie gebraucht werden. Das Wissen um jemanden der ihnen zur Seite steht und ein offenes Ohr für ihre Nöte und Sorgen hat entlastet die Betroffenen erheblich.

Weitere Informationen bekommen Interessierte unter 05021-889369 oder info@dasein-hospiz.de 

 

Herzliche Weihnachtsgrüße

Das gesamte Team vom DASEIN-Hospiz Nienburg wünscht

ein wunderbares Fest mit viel Familie, Keksen und schönen Dingen.

           Lassen Sie die Seele und die Beine baumeln und genießen Sie die (hoffentlich) ruhige Zeit.

Alle guten Wünsche für ein friedvolles Jahr 2026

Rosenmarmeldade für DASEIN

In Garbes`s Weser-Café gibt es seit kurzem köstliche Rosenkonfitüre für zuhause.

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Kindertrauergruppe Sonnenstrahl zieht um

Unsere Kindertrauergruppe hat ab Januar 2026 ein neues Zuhause!

Die 14-tägigen Treffen finden ab dem 14.01.2026 in der ZidA, Dürerring 32a in Nienburg statt.

Telefonisch erreichen Sie uns weiterhin unter 05021-889369 und auch die Mailadresse ist gleichgeblieben: Sonnenstrahl@dasein-hospiz.de


 Ältere Meldungen

Termine

Nur für aktive Ehrenamtliche: Begleiter*innentreffen

Montag 09.02. (17:00 - 19:00 Uhr)

Die aktiven Begleiter*innen treffen sich regelmäßig zum Informations- und Meinungsaustausch. Wir laden externe und vereinsinterne Referenten für unsere Weiterbildung ein.

Kindertrauergruppe Sonnenstrahl

Mittwoch 11.02. (16:00 - 18:00 Uhr)

Sprotte Begegnungszentrum, Lehmwandlungsweg 36, Nienburg

Kim Anne und Silvana laden trauernde Kinder und Jugendliche ein, sich zu treffen, um miteinander zu sprechen, sich auszutauschen, zu spielen, zu basteln und vieles mehr.

Für nähere Informationen schauen Sie auf unserer Seite unter Kinderhospiz - Kindertrauer oder rufen Sie uns an unter 05021-889369.

Kindertrauergruppe Sonnenstrahl

Mittwoch 11.02. (16:00 - 18:00 Uhr)

ZidA, Dürerring 32a, Nienburg

Kim Anne und Silvana laden trauernde Kinder und Jugendliche ein, sich zu treffen, um miteinander zu sprechen, sich auszutauschen, zu spielen, zu basteln und vieles mehr.

Für nähere Informationen schauen Sie auf unserer Seite unter Kinderhospiz - Kindertrauer oder rufen Sie uns an unter 05021-889369.

Trauertreff am Sonntag

Sonntag 22.02. (15:00 - 16:30 Uhr)

St. Bernward Gemeindehaus, Stettiner Straße 1a, Nienburg

Immer am letzten Sonntag im Monat haben Trauernde in der Zeit von 15.00 - 16:30 Uhr eine Möglichkeit um:

  • ihren Gefühlen Raum zu geben,
  • ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen,
  • im Austausch mit ähnlich Betroffenen Trost und Zuversicht zu finden,
  • einfach nur da zu sein,
  • im Kontakt mit anderen zu sein.

Möchten Sie dabei sein? Dann melden Sie sich bitte telefonisch unter 05021-889369 oder per Mail unter info@dasein-hospiz.de an.

Kindertrauergruppe Sonnenstrahl

Mittwoch 25.02. (16:00 - 18:00 Uhr)

Sprotte Begegnungszentrum, Lehmwandlungsweg 36, Nienburg

Kim Anne und Silvana laden trauernde Kinder und Jugendliche ein, sich zu treffen, um miteinander zu sprechen, sich auszutauschen, zu spielen, zu basteln und vieles mehr.

Für nähere Informationen schauen Sie auf unserer Seite unter Kinderhospiz - Kindertrauer oder rufen Sie uns an unter 05021-889369.

"Was bedeutet für dich Hospizarbeit, warum bist du dabei?"

Den Menschen bewusstmachen, dass unser Leben endlich und kostbar ist und jede/jeder einzigartig ist. Menschen am Lebensende Zeit und Zuwendung schenken und Trauernden eine Möglichkeit des Austauschs, des Zuhörens und der Unterstützung geben.

Ilse

Die letzte Lebensphase eines Menschen birgt so viel unbekanntes Potential. Ich finde es gut, sich dafür vorzubereiten. Das ist auch mein Anliegen, meinen Mitmenschen dabei zur Seite zu stehen.

Josefa

Ich möchte weitergeben, was ich durch Menschen erfahren und erhalten habe, als es mir selbst sehr schlecht ging. Für mich bedeutet Hospizarbeit, dass ich trotz meiner körperlichen Einschränkungen anderen Menschen bei ihrem schwersten Gang helfen kann, manchmal auch nur dadurch, dass ich ihre Hand halte und sie streichle.

Heike

Den Sterbenden ihre Würde zu lassen. Sie mit Liebe und Aufmerksamkeit zu begleiten.

Resi

Nach einem Informationsabend beim DASEIN–Hospiz Nienburg fühlte ich mich angesprochen, da ich das Gefühl hatte, im Leben wieder etwas zurückgeben zu wollen. Es macht mir Spaß mit Menschen zusammen zu sein und ich freue mich, wenn ich als Anerkennung ein Lächeln zurückbekomme.

Sigrid

Hospizarbeit bedeutet für mich, dass ich Sterbenden und Angehörigen ein Stück weit hilfreich zur Seite stehen kann.

Ute

Meine Mutter starb, wie sie es sich gewünscht hatte, in meinen Armen. Diese für mich kostbare Erfahrung ermutigte mich, aktiv Hospizarbeit zu lernen.

Heide

Die Hospizarbeit ist mir wichtig, weil sie mich immer wieder an meine eigene Lebensendlichkeit erinnert und mich dazu (ver)führt über mein Leben nachzudenken. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben und es immer noch tun, weil es mein Leben unendlich bereichert.

Anne

Nach meinem Ruhestand suchte ich eine neue Aufgabe. Die fand ich durch zwei Kegelschwestern, die aktiv im Hospizverein tätig waren. Die Gemeinschaft hat mich sehr geprägt.

Ingrid

Vor 40 Jahren in Hannover: Eine 36-jährige Krankenschwester holt ihren im Koma liegenden Mann aus dem Krankenhaus zum Sterben in ihre Wohnung zurück. Vorher hatten acht Männer ihr versprochen, bei der täglichen Pflege zu helfen. Diese Pflege an dem Kranken und an der Ehefrau hat mich so beeindruckt, dass ich nach der aktiven Arbeitszeit so etwas wieder tun wollte.

Bernhard

Manche Menschen sterben ungewollt sehr einsam. Die Erfahrung während meiner Krankenhausarbeit hat gezeigt, dass von Seiten des Personals, aber auch bei Bekannten oder Verwandten des Sterbenden, die Zeit einer begleitenden Anteilnahme oft fehlt. Ich habe das als großen Missstand empfunden. Sterbende Menschen und deren Angehörigen eine nach ihren Bedürfnissen ausgerichtete Begleitung anzubieten, ist meine Motivation zur Hospizarbeit.

Anke

Hospizarbeit bedeutet für mich Begleiter auf dem Weg der Trauer sein, Raum für die Trauer schaffen. Ich möchte die Zuwendung und Liebe, die ich selber erlebe, weitergeben.

Bettina

Während der zweijährigen Krankheit meines Mannes fühlte ich mich oft hilflos und alleingelassen. Meine Familie brauchte meinen Beistand, und Freunde und Bekannte waren eher verunsichert und weniger Helfer. Die Begleitung Sterbender hat mich dankbarer gemacht und die Augen für die vielen kleinen "Wunder" im Alltag geöffnet.

Ursula

Für mich als ehemalige Krankenschwester war es schwer auszuhalten, wie in den Kliniken mit Sterbenden umgegangen wurde, z.B. abschieben in Badezimmer oder Nebenräume.

Hildegard

Ich möchte einer sinnvollen Aufgabe nachgehen und empfinde die Hospizarbeit als sehr bereichernd.

Brigitte

Ich möchte dazu beitragen, den Sterbenden und ihren Angehörigen die Angst zu nehmen. Weil das Sterben zum Leben gehört.

Gisela